{"id":395,"date":"1985-12-31T23:57:20","date_gmt":"1985-12-31T21:57:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.amiga-lps.de\/?p=395"},"modified":"2020-01-30T12:56:24","modified_gmt":"2020-01-30T11:56:24","slug":"joe-cocker-1985","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.amiga-lizenz-lps.de\/index.php\/joe-cocker-1985\/","title":{"rendered":"Joe Cocker (1985)"},"content":{"rendered":"<p>AMIGA 856076<br \/>\n(1 Exemplar &#8211; eigene Sammlung)<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-395 gallery-columns-2 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.amiga-lizenz-lps.de\/index.php\/joe-cocker-1985\/856076_cocker_f\/'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.amiga-lizenz-lps.de\/wp-content\/uploads\/856076_cocker_f-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-1-397\" srcset=\"https:\/\/www.amiga-lizenz-lps.de\/wp-content\/uploads\/856076_cocker_f-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.amiga-lizenz-lps.de\/wp-content\/uploads\/856076_cocker_f-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.amiga-lizenz-lps.de\/wp-content\/uploads\/856076_cocker_f.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-397'>\n\t\t\t\tAMIGA 8 56 076 Cover\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.amiga-lizenz-lps.de\/index.php\/joe-cocker-1985\/856076_cocker_r\/'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.amiga-lizenz-lps.de\/wp-content\/uploads\/856076_cocker_r-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-1-396\" srcset=\"https:\/\/www.amiga-lizenz-lps.de\/wp-content\/uploads\/856076_cocker_r-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.amiga-lizenz-lps.de\/wp-content\/uploads\/856076_cocker_r-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.amiga-lizenz-lps.de\/wp-content\/uploads\/856076_cocker_r.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-396'>\n\t\t\t\tAMIGA 8 56 076 R\u00fcckseite\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<h2>Covertext<\/h2>\n<p>\u201eEs gibt mindestens 20 Leute, die einen Prozentanteil an mir besitzen, und das lebenslang &#8211; ich unterschrieb st\u00e4ndig Vertr\u00e4ge, in denen jemand einen Teil von mir beanspruchte.\u201c<\/p>\n<p>Der das von sich mit einer Mischung aus Selbstmitleid und Sarkasmus sagte, galt Ende der 60er Jahre als d i e m\u00e4nnliche Stimme der Rock-Musik, als Beweis, da\u00df ein wei\u00dfer Europ\u00e4er schwarzen amerikanischen Blues singen kann. Ein paar Jahre sp\u00e4ter galt er schon als kaputt, ausgebrannt, verschlissen, am Ende.<\/p>\n<p>Seine Musik, seinen Gesangsstil hat er geschult am Vorbild eines der gro\u00dfen schwarzen Rhythm &amp; Blues-Interpreten. Da\u00df dabei wesentlich mehr als eine perfekte und glaubhafte Imitation herauskam, ist dem Umstand zu verdanken, da\u00df er mehr als genug zuzusetzen hatte an eigener Lebensintensit\u00e4t und eigenem Schmerz, selbst erlebtem \u201eblues and trouble&#8216; Einmal hat er sich selbst als \u201ewei\u00dfen Nigger\u201c bezeichnet.<\/p>\n<p>Seine gleicherma\u00dfen hochsensible wie labile Psyche lie\u00df ihn auch immer wieder zum Au\u00dfenseiter werden, der seine Unf\u00e4higkeit mit den harten Realit\u00e4ten des Rock-Gesch\u00e4ftes zu Rande zu kommen, ebenso wie eigene Unsicherheiten in Alkohol zu ertr\u00e4nken versuchte und damit seine Probleme und Leiden doch nur vermehrte. Als er 1968 im Alter von 24 Jahren mit seiner Version von \u201eWITH A LITTLE HELP FROM MY FRIENDS\u201c das gewi\u00df nicht fade Original der Beatles in den Schatten stellte, da \u00fcberzeugte er mit bis dahin in diesem Metier kaum gekannter Gef\u00fchlstiefe, und neben das jugendlich-aufs\u00e4ssige Kreischen vieler Rockbands jener Zeit trat Joe Cocker mit dem Schrei eines erwachsenen Mannes, der in h\u00f6chster Not um Hilfe ruft.<\/p>\n<p>Die wechselvolle Laufbahn des wei\u00dfen S\u00e4ngers mit der schwarzen Stimme &#8211; eine Laufbahn, die \u00fcbrigens viele Parallelen mit der von Janis Joplin aufweist (er bedauert heute noch, nie mit ihr gemeinsam gesungen zu haben) &#8211; begann, als Joe Cocker 12 Jahre alt war und in seiner Heimatstadt Sheffield, einer Industriestadt in Mittelengland, in einer der damals bei der britischen Jugend ausgesprochen popul\u00e4ren Skiffle-Bands mitspielte, in denen junge Leute sich ihre musikalischen Erfahrungen aus fr\u00fchen Rock&#8217;n&#8217;Roll-Einfl\u00fcssen, Rhythm &amp; Blues-Standards, Volksliedern, Schlagern, Dixieland-Songs usw. ihrem Lebensgef\u00fchl entsprechend zurechtsangen. (Erw\u00e4hnt sei an dieser Stelle, da\u00df auch die Beatles als Skiffle-Musikanten begannen.)<\/p>\n<p>Joe Cocker, Sohn eines Angestellten, soll &#8211; so will es die Legende &#8211; mit 15 seine erste Gage f\u00fcr eine musikalische Darbietung erhalten haben. In einem kirchlichen Jugendheim. Er absolvierte eine Lehre als Klempner und versuchte dann sein Gl\u00fcck endg\u00fcltig mit der Musik, nunmehr mit dem Rock&#8217;n&#8217;Roll. Er tingelte jahrelang durch die Kneipen der n\u00e4heren und weiteren Umgebung seiner Heimatstadt (f\u00fcr eine Gage von rund 100 Mark pro Woche), versuchte sich wohl auch eine Weile am Schlagzeug, das er jedoch bald wieder zugunsten des Gesanges aufgab. Von kaum zu \u00fcbersch\u00e4tzender Wichtigkeit war dabei sicher der Umstand, da\u00df er sich zu jener Zeit die Platten des blinden schwarzen Pianisten und S\u00e4ngers Ray Charles kaufte und sie sich immer wieder anh\u00f6rte, nachsang, mitsang.<\/p>\n<p>Nach einigen Jahren als Sheffielder Lokal-Matador, der auch schon bei Tourneen von Manfred Mann und den Hollies im Vorprogramm auftrat, dem aber dar\u00fcber hinaus der Sprung ins gro\u00dfe Plattengesch\u00e4ft nicht gl\u00fccken wollte, erarbeitete er mit seinem langj\u00e4hrigen Mitstreiter Chris Stainton eben jene Fassung von \u201eWITH A LITTLE HELP FROM MY FRIENDS\u201c, die ihn auf einen Schlag weltber\u00fchmt machte. Schon mit diesem einen Song (bei dessen Aufnahme \u00fcbrigens der sp\u00e4tere Led Zeppelin-Gitarrist Jimmy Page mitspielte) w\u00e4re er in die Annalen der Rockmusik eingegangen. Aber Cocker zog nach. Haupts\u00e4chlich mit Cover-Versionen, intensiv und sehr pers\u00f6nlich nachempfundenen eigenen Fassungen bereits vorhandener Lieder, wurde er zu einer Kultfigur der damaligen Hippie- und Flower-Power-Szene, nicht schlechthin wegen seiner rauhen und nunmehr unverwechselbaren Stimme, sondern vor allem durch die erdige, ehrliche Brachialgewalt, mit der er sein eigenes Suchen, seine Verletzlichkeit bekannte.<\/p>\n<p>Gerade seine Cover-Versionen waren es, die zu gro\u00dfen Hits wurden. Einige der bekanntesten Beispiele auf dieser Platte sind neben den \u201eFRIENDS&#8220; \u201eTHE LETTER&#8220; (original von den Box Tops) und \u201eSHE CAME IN THROUGH THE BATHROOM WINDOW&#8220; (Beatles). Das meiste Geld daran verdienten allerdings die jeweiligen Autoren, Produzenten, die Schallplattenfirma und diverse Manager.<\/p>\n<p>Ein gern zitiertes, weil f\u00fcr Joe Cocker typisches Beispiel: seine 1970er USA-Tournee mit dem Riesen-Ensemble \u201eMas Dogs And Englishmen&#8220; im Gefolge seines Woodstock-Auftrittes ein Jahr zuvor. Diese Tournee wurde von Publikum und Kritikern gleicherma\u00dfen bejubelt. Der nach Freundschaft und Anerkennung hungernde Cocker (der den Stre\u00df der zahllosen, in k\u00fcrzester Zeit aufeinander folgenden Konzerte schon nur noch im Alkoholrausch ertragen zu k\u00f6nnen meinte) beendete sie mit einem \u201eReingewinn\u201c von 862 Dollar. Verbitterung und Selbstvorw\u00fcrfe trieben den sensiblen S\u00e4nger tiefer in Drogen und Alkohol. Er zog sich zur\u00fcck, und die, die sich nicht gescheut hatten, auch noch das schon man\u00f6vrierunf\u00e4hige Wrack gegen Geld bestaunen zu lassen, lie\u00dfen ihn fallen. Der sich auf unvergleichliche Art musikalisch artikulierende Mensch Joe Cocker hatte sie ohnehin &#8211; wenn \u00fcberhaupt &#8211; nur am Rande interessiert.<\/p>\n<p>Es spricht f\u00fcr den Musikanten Joe Cocker, da\u00df er gerade in letzter Zeit (nach einigen trotz der Beteiligung erstklassiger Musiker doch zumeist halbherzigen Versuchen in den 70er Jahren) wieder die Kraft fand, vor die \u00d6ffentlichkeit hinzutreten. Mit Unterst\u00fctzung der prominenten Reggae-Musiker Sly Dunbar und Robbie Shakespeare spielte er 1982 das Album \u201eSheffield Steel\u201c ein.<\/p>\n<p>\u00c4u\u00dferlich schwer gezeichnet, aber auch pers\u00f6nlich und stimmlich gereift, stellte er sich wieder dem Publikum, ein S\u00e4nger, geschult am Blues, doch nie Blues-S\u00e4nger im eigentlichen Sinne, durch die Lehre des Rock\u2019n\u2018Roll gegangen, doch auch kein Rock-Star &#8211; f\u00fcr mich der ergreifende Chansonnier mit der bluesigsten, rockigsten Ausdruckskraft &#8211; Joe Cocker.<\/p>\n<address>Manfred Wagenbreth (1984)<\/address>\n<h2>Titelliste<\/h2>\n<p>A1 &#8211; Feeling Alright &#8211; 4:15<br \/>\n(Dave Mason)<\/p>\n<p>A2 &#8211; With A Little Help From My Friends &#8211; 5:10<br \/>\n(John Lennon \/ Paul McCartney)<\/p>\n<p>A3 &#8211; She Came In Through The Bathroom Window \u2013 2:38<br \/>\n(John Lennon \/ Paul McCartney)<\/p>\n<p>A4 &#8211; Sing Me A Song &#8211; 2:28<br \/>\n(Henry McCullough)<\/p>\n<p>A5 &#8211; Delta Lady &#8211; 2:50<br \/>\n(Leon Russell)<\/p>\n<p>A6 &#8211; I Can Stand A Little Rain &#8211; 3:34<br \/>\n(Jim Price)<\/p>\n<p>B1 &#8211; Woman To Woman &#8211; 4:30<br \/>\n(Joe Cocker \/ Chris Stainton)<\/p>\n<p>B2 &#8211; The Letter &#8211; 4:09<br \/>\n(Thompson)<\/p>\n<p>B3 &#8211; Don&#8217;t Let Me Be Misunderstood &#8211; 4:42<br \/>\n(B. Benjamin \/ G. Caldwell \/ S. Marcus)<\/p>\n<p>B4 &#8211; Hitchcock Railway &#8211; 4:39<br \/>\n(Dunn)<\/p>\n<p>B5 &#8211; Don&#8217;t Forget Me &#8211; 3:20<br \/>\n(Harry Nilsson)<\/p>\n<p>JOE COCKER (voc)<\/p>\n<p><strong>\u00dcbernahme von Intercord Tongesellschaft mbH, Stuttgart\/BRD<\/strong><\/p>\n<h2>Besetzungen:<\/h2>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Titel 1<\/span><\/strong><br \/>\nPaul Humphries (dr)<br \/>\nCarol Kaye (b)<br \/>\nDavid Cohen (g)<br \/>\nArtie Butler (p)<br \/>\nLaudir (perc)<br \/>\nBrenda Holloway, Merry Clayton, Patrice Holloway (Background)<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Titel 2<\/strong><\/span><br \/>\nB.J. Wilson (dr)<br \/>\nChris Stainton (b)<br \/>\nTommy Eyre (org)<br \/>\nJimmy Page (g)<br \/>\nSue and Sunny Weetman, Rosetta Hightower (Background)<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Titel 3, 5, 8 und 10<\/span><\/strong><br \/>\nChris Stainton, Leon Russell (p, org, g)<br \/>\nAlan Spenner (b)<br \/>\nBruce Rowlands, Paul Humphries (dr)<br \/>\nHenry McCullough, Sneeky Pete, Clarence White (g)<br \/>\nMilt Holland (perc)<br \/>\nBonnie Bramlett, Rita Coollidge, Patrice Holloway, Sherlie Matthews (Background)<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Titel 4<\/strong><\/span><br \/>\nJim Price (p, org)<br \/>\nJay Graydon (g)<br \/>\nChris Stewart (b)<br \/>\nJimmy Karstein (dr)<br \/>\nClydie King, Venetta Fields, Sherlie Matthews (Background)<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Titel 6<\/span><\/strong><br \/>\nNicky Hopkins (p)<br \/>\nJay Graydon, Henry McCullough (g)<br \/>\nDave McDaniel (b)<br \/>\nJeff Porcaro (dr)<br \/>\nMerry Clayton, Clydie King, Venetta Fields, Sherlie Matthews (Background)<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Titel 7<\/strong><\/span><br \/>\nChris Staintan (p, org)<br \/>\nAllan Spenner (b)<br \/>\nNeil Hubbard (g)<br \/>\nJim Keltner. Alan White (dr)<br \/>\nFelix Falcon (perc)<br \/>\nRick Alphonso (tp)<br \/>\nFred Scerbo, Milton Sloane (sax)<br \/>\nGloria Jones, Virginia Ayers, Beverly Gardner (Background)<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Titel 9<\/span><\/strong><br \/>\nKenny Stade (dr)<br \/>\nChris Stainton (b)<br \/>\nTommy Eyre (org)<br \/>\nHenry McCullough (g)<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Titel 11<\/span><\/strong><br \/>\nNicky Hopkins (p)<br \/>\nPeggy Sandvig (org)<br \/>\nHenry McCullough (g)<br \/>\nChris Stewart (b)<br \/>\nJeff Porcaro (dr)<\/p>\n<p>VEB DEUTSCHE SCHALLPLATTEN BERLIN DDR<br \/>\nMade in the German Democratic Republic<br \/>\nGestaltung: Intercord<br \/>\nTypographie: Gerd Semder<br \/>\nLithografie und Druck: VEB VMW \u201eErnst Th\u00e4lmann\u201c,<br \/>\nWerk Gotha-Druck<br \/>\nAg 511\/01\/85\/A Verpackung nach TGL 10609<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>AMIGA 856076 (1 Exemplar &#8211; eigene Sammlung)<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":397,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[103,228,67,15],"tags":[113,114],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.amiga-lizenz-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/395"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.amiga-lizenz-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.amiga-lizenz-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.amiga-lizenz-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.amiga-lizenz-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=395"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.amiga-lizenz-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/395\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1203,"href":"https:\/\/www.amiga-lizenz-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/395\/revisions\/1203"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.amiga-lizenz-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/397"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.amiga-lizenz-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=395"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.amiga-lizenz-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=395"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.amiga-lizenz-lps.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=395"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}